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24.02.2017 | Walter Goda
Im Rahmen ihrer Klausurtagung hat sich die CDU Kreistagsfraktion mit dem derzeit in Entwicklung befindlichen Nahverkehrsplan beschäftigt. Zentraler Punkt ist hier für die CDU der zukünftige Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, besonders Moobil +.

„Wie die Entwicklung der Nutzerzahlen beim Anrufbus Moobil + zeigen, ist der öffentliche Personennahverkehr im Landkreis Vechta von zunehmender Bedeutung“, so Fraktionsvorsitzende Sabine Meyer. Der CDU ist es wichtig, dieses Angebot kontinuierlich auszubauen.



24.02.2017
Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Franz-Josef Holzenkamp besuchte vom 20. bis 23. Februar 2017 eine Gruppe aus dem Oldenburger Münsterland die Bundeshauptstadt. Viele der Teilnehmer hatten die Berlinreise bei Verlosungen gewonnen oder als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement, zum Beispiel in der Integrationsarbeit, erhalten.

Der viertägige Besuch in Berlin startete für die 43 Teilnehmer mit einem Informationsgespräch im Auswärtigen Amt. Dank des Referenten Adorf Ritter von Wagner, pensionierter deutscher Botschafter, erhielten die Besucher einen direkten und gleichzeitig umfassenden Einblick in das Aufgabenspektrum und das internationale Engagement des Außenministeriums sowie seines diplomatischen Corps.

Weiterhin standen eine Stadtrundfahrt durch das politische Berlin, eine Führung durch den Tränenpalast an der Friedrichstraße und das Anne Frank Zentrum am Hackeschen Markt sowie ein Besuch der Dauerausstellung „Wege – Irrwege – Umwege“ zur Entwicklung der parlamentarischen Demokratie im Deutschen Dom auf dem Programm.



23.02.2017 | Klaus Esslinger
Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried, den der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Siemer zu einem Informationsgespräch mit dem Facharbeitskreis Bildung des CDU-Kreisverbandes in die Grundschule in Hagstedt eingeladen hatte, fordert mit Blick auf die aktuell rund 150 nicht besetzten Schulleiterstellen an niedersächsischen Grundschulen eine bessere Besoldung für Grundschulrektoren.
„Grundschulleiter sind oft Lehrer, Stundenplankoordinator, Vorgesetzter und noch vieles mehr in einer Person. Gerade in kleinen Grundschulen werden sie jedoch kaum besser besoldet als ihre Lehrerkollegen und bekommen nur eine Handvoll Entlastungsstunden.“ Die Folge: Die Stellen sind unattraktiv. Vor allem an kleinen Grundschulen im ländlichen Raum bleiben Schulleiterposten oft über Jahre hinweg unbesetzt.

23.02.2017 | Klaus Esslinger
Hagstedt/Erlte: Seit 15 Jahren niedrigste Unterrichtsversorgung
Die Unterrichtsversorgung an den Grundschulen Erlte/Hagstedt lag am Ende des Jahres bis 71,5 Prozent und liegt jetzt bei 88 Prozent. Dass an der gemeinsamen Grundschule keine Unterrichtsstunde für die Schüler ausgefallen ist,  liegt am Engagement der Lehrkräfte und an der Organisation der dort Handelnden.
 Das Thema Unterrichtsversorgung war für den Facharbeitskreis Bildung des CDU-Kreisverbandes unter Leitung von Norbert Bockstette ein Grund, um hier ein Mittagsgespräch mit den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Stephan Siemer und Kai Seefried durchzuführen.
An dem Gespräch nahmen neben  Pädagogen auch Erster Kreisrat Hartmut Heinen und  die Bürgermeister Gerd Meyer (Visbek) und Tobias Averbeck (Bakum) teil. Beide Gemeinden liegen bei der Unterrichtsversorgung im Kreis Vechta an unterster Stelle. Bei der Unterrichtsversorgung wurde kritisiert, dass das Land nicht mit aktuellen Zahlen aufwartet, Stellen zu spät ausschreibt und nichts dafür tut, dass der ländliche Raum nicht benachteiligt wird.

18.02.2017 | Bundestagsbüro Berlin
Der Deutsche Bundestag hat in dieser Woche das Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung (HHVG) beschlossen, um die Situation der Patienten und Therapeuten maßgeblich zu verbessern. Dazu erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Franz-Josef Holzenkamp: „Mit dem beschlossenen Gesetz wird Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen ermöglicht, ihre Patienten intensiver zu behandeln. Zukünftig darf der Therapeut selbst, unter bestimmten Voraussetzungen, über Art und Dauer der Therapie sowie die Frequenz der Behandlungseinheiten bestimmen. Auch die Rahmenbedingungen auf Ebene der Selbstverwaltung werden angepasst, damit Therapeuten ihre Vergütungssituation verbessern können. Gerade dieser Punkt ist entscheidend, um zu unterstreichen, dass Therapeuten eine sehr wichtige Rolle in unserer Gesundheitsversorgung spielen und eine leistungsgerechte Entlohnung verdienen. Schließlich geht es auch darum, junge Menschen für den Beruf des Therapeuten zu begeistern.



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